Erweiterte Suche

Verkehr & Smart Mobility

Standpunkte Leipzig – heimliche Hauptstadt der Verkehrswende

Andreas Knie, Mobilitätsforscher am WZB
Andreas Knie, Mobilitätsforscher am WZB Foto: InnoZ

Eine solide Infrastruktur für Bus und Bahn, eine steigende Anzahl von Fahrradfahrenden, stationäres und flexibles Car- und Bikesharing und digitale Ridepooling-Angebote: Alternativen zum privaten Pkw haben in Leipzig zu einer Veränderung im Mobilitätsverhalten geführt, schreiben die Forscher Lisa Ruhrort und Andreas Knie. Die Stadt habe das Potenzial, zum „Verkehrsparadies“ zu werden.

von Andreas Knie

veröffentlicht am 09.06.2020

Jetzt registrieren und sofort weiterlesen.

Außerdem erhalten Sie per E-Mail den vollständigen Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility zur Probe.

Bitte wählen Sie Ihr Tagesspiegel Background Briefing:
Bitte ausfüllen:
Mit dem Klick auf „Kostenlos weiterlesen“ bestellen Sie die von Ihnen ausgewählten Briefings kostenlos zur Probe. Der Test dauert vier Wochen und endet automatisch. Es entstehen keine Kosten. Nach Abschluss der Testphase erhalten Sie weiterhin eine eingeschränkte Vorschau der von Ihnen ausgewählten Briefings per E-Mail (jederzeit abbestellbar). Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu Werbezwecken jederzeit widersprechen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise und die AGB.

Sie sind bereits Background-Kunde?
Hier einloggen

Ihr persönlicher Ansprechpartner für eventuelle Fragen und Anregungen:

Julian Tadesse

Tagesspiegel Background ist Ihr tägliches Entscheider-Briefing aus der Hauptstadt: Tägliche Information mit höchster Relevanz für Entscheider, Kommunikationsprofis und Fachexperten. Jetzt Energie & Klima und Digitalisierung & KI testen.

Warum Tagesspiegel Background? Das sagen unsere Kunden. Background für Top-Entscheider: „führende Plattform für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Verbänden“ mit „passgenauen politischen Einschätzungen“. Background für Experten: „Medienformat mit Substanz“, „Hintergrundberichte ohne Holzhammer“. Background für Kommunikationsprofis: „Um sechs schon wissen, was um 10 Uhr Gespräch ist“