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Energie & Klima

14.01.2022

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Julian Tadesse

Presseschau

Radikale Bauwende: Mit Holz aus der Klimakrise herausbauen plus.tagesspiegel.de
Frankreich deckelt Anstieg der Strompreise bei vier Prozent handelsblatt.com
Französische Atombehörde räumt mögliche Probleme bei weiterem AKW ein spiegel.de
Windkraftbranche: Brauchen Flächen und Leitungen n-tv.de
Schweiz: Angst vor dem Blackout sueddeutsche.de
Preise für Öl und Industriemetalle setzen zu neuem Höhenflug an handelsblatt.com
Weniger Windenergie aus der Nordsee – aber Anteil am Windstrom steigt handelsblatt.com
Verbraucherschützer verlangen Heizkostenzuschuss von mindestens 500 Euro pro Haushalt spiegel.de
Hat Bayern wirklich ein Problem mit Windrädern? sueddeutsche.de
EU court slaps down Brussels, Paris and Madrid in car pollution spat politico.eu
Activists behind Shell climate verdict target 30 multinationals reuters.com
Czechs ready to reach deal with Poland over disputed mine, minister says reuters.com
Europe’s energy crisis will trigger its worst neuroses economist.com
EU competition chief questions Gazprom’s gas supply strategy politico.eu
When will Ukraine benefit from its hydrogen potential? dw.com
Pipeline spills more than 300,000 gallons of diesel fuel near New Orleans cnn.com
'Chemical cocktail’ polluting English rivers - MPs warn bbc.com

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Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ GmbH sucht eine*n Leiter*in des Hydrogen Diplomacy Office in Kiew
Karrierestufe: Abgeschlossenes Studium der Politik-, Wirtschafts-, Ingenieurs-, Geowissenschaften oder vergleichbare akademische Qualifikationen; Mehrjährige Arbeitserfahrung im Bereich Energiewende sowie nachgewiesene hohe Fachkompetenz im Bereich Energiepolitik und Wasserstoff; Auslandserfahrung in der Beratung von Partnerministerien und diplomatischen Vertretungen sowie hohes diplomatisches Geschick und politisches Gespür für die Einbindung verschiedener Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft; Ausgewiesene Erfahrungen in Aufbau und Pflege von Kooperationsnetzwerken und Partnerschaften sowie sehr gutes Verhandlungsgeschick
Tätigkeitsbereich: Durchführungsverantwortung und Projektmanagement inklusive Operationsplanung und Barmittelmanagement, in enger Abstimmung mit der Programmleitung in Berlin; Unterstützung und fachliche Gestaltung des energieaußenpolitischen Dialogs mit Ukraine in enger Abstimmung mit der deutschen Botschaft sowie mit den politischen Partnern und den Akteuren der Deutsch-Ukrainischen Energiepartnerschaft; Beratung des AA und der deutschen Botschaft zu Wasserstoff- und Energiewendethemen und regelmäßige Berichterstattung über energiepolitische Entwicklungen in der Ukraine; Mitwirkung in bestehenden Wasserstoff-Arbeitsgruppen und ggf. weiteren Gremien
Standort: Kiew/Ukraine
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Für unsere Programmdirektion Energie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. in Köln suchen wir eine/n
Ingenieur/in, Naturwissenschaftler/in, Wirtschaftswissenschaftler/in o. ä. (w/m/d) Forschungsgebietskoordination Energieforschung
Karrierestufe: wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Universität) im Bereich Ingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen, z. B. Elektrotechnik oder Maschinenbau, oder in einem für die DLR-Programme relevanten Studiengang, bevorzugt mit einem energierelevanten Bezug
Tätigkeitsbereich: wissenschaftlich-administrative Koordination für das DLR für die Helmholtz Energy Transition Roadmap im Forschungsbereich Energie der Helmholtz-Gemeinschaft inklusive Koordination der Arbeitsgruppe „Power and Heat Production“
Standort: Köln
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Das Öko-Institut sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in Wärmewende (m/w/d)
Tätigkeitsbereich: quantitative, qualitative oder auch empirische Analysen im Wärmesektor; Fragestellungen zur Wärmewende (insb. zu den Themen wie der energetischen Gebäudemodernisierung sowie Dekarbonisierung der Wärmeversorgung); Bewertung und Evaluierung von energiepolitischen Strategien und Instrumente auf kommunaler, nationaler und europäischer Ebene
Karrierestufe: abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. Energie- oder Naturwissenschaft, Sozialwissenschaft, Ingenieurswissenschaft); vorzugsweise mehrjährige Berufserfahrung; vertraut mit Fragestellungen des Wärmesektors sowie der nationalen und europäischen Energie- und Klimapolitik; kommunikative Kompetenz gegenüber Entscheidungsträgern und Auftraggebern
Standort: Freiburg
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