Agrar- und Ernährungspolitik : Das EU-Arbeitsprogramm ist gut, doch es braucht noch mehr Unternehmensgeist

Sabine Eichner
Foto: Deutsches Tiefkühlinstitut/Frank Nürnberger

Die strategische Agenda der 27 EU-Staats- und Regierungschefs soll die EU besser für neue geopolitische Herausforderungen rüsten. Das Programm deckt viele wichtige Aspekte ab, meint Sabine Eichner, Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts. Allerdings fehle ein langfristig realistisches Konzept des Green Deal, das Wohlstand und Nachhaltigkeit zusammenführt und damit die Lebensmittelwirtschaft durch Innovationen und weniger Bürokratie wettbewerbsfähig macht.

von Sabine Eichner, Deutsches Tiefkühlinstitut

veröffentlicht am

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