Digitale Gesundheitsanwendungen : Ein Hoch auf den Goldstandard!

Martin Blaschka und Dr. Tonio Schönfelder
Martin Blaschka und Tonio Schönfelder vom WIG2 Institut Foto: WIG2 GmbH

Der Weg für eine Digitale Gesundheitsanwendung in den GKV-Leistungskatalog ist mitunter steinig. Martin Blaschka und Tonio Schönfelder vom WIG2 Institut schreiben im Standpunkt über die Stärken und Schwächen des DiGA-Verfahrens. Sie erklären auch, warum der BfArM-Leitfaden keine vollumfängliche Checkliste ist und Hersteller in trügerischer Sicherheit wiegen kann.

von Martin Blaschka und Dr. Tonio Schönfelder, WIG2 Institut

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden