Globale Impfgerechtigkeit : Verstoß gegen Menschenrechte

Miriam Saage-Maaß und Markus Kaltenborn
Markus Kaltenborn, Rechtswissenschaftler an der RUB, und Miriam Saage-Maaß, Vize-Legal Director des ECCHR Foto: privat

Das Ungleichgewicht bei den weltweiten Impffortschritten ist Folge einer weitgehend von nationalen Egoismen geprägten internationalen Krisenpolitik. Wenn aber eine schnelle Ausweitung der Impfstoffproduktion praktisch durchaus möglich ist, dann gibt es auch aus rechtlicher Perspektive keine guten Gründe mehr, den Zugang zu dem dafür erforderlichen Know-how zu behindern. Auch der Schutz geistigen Eigentums hat Grenzen.

von Miriam Saage-Maaß und Markus Kaltenborn, ECCHR und Ruhr-Universität Bochum

veröffentlicht am

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