wenn es um Cybersicherheitsvorfälle in der öffentlichen Verwaltung geht, braucht es mehr Transparenz. Das jedenfalls ist ein Fazit nach Tag Eins des Kommunalen IT-Sicherheitskongress. Zum achten Mal laden die kommunalen Spitzenverbände und der IT-Planungsrat Entscheider:innen nach Berlin, um sich über den Status Quo der Informationssicherheit in Kommunal- und Landesverwaltungen auszutauschen.
Mein Kollege Benjamin Stiebel hat den ersten Teil des zweitägigen Kongressprogramms verfolgt und berichtet heute unter anderem, wer sich für eine neue Kultur der Offenheit einsetzt und wie schwer es ist, die Gefahrenlage für die Verwaltung systematisch zu erfassen.
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Paul Dalg