bei der aktuell in Ulaanbaatar laufenden UN-Konferenz gegen Wüstenbildung sollen aus Worten endlich Taten werden – dafür will die amtierende Exekutivsekretärin, Yasmine Fouad, sorgen. Ihr Ziel ist es, die UNCCD im Dreiklang der Rio-Konventionen zu stärken, um die zusammenhängenden globalen Krisen von Klimawandel, Artenverlust und Bodendegradation holistisch anzugehen.
Ihre erste Priorität ist zunächst aber, das globale Dürremanagement zu verbessern. Über ein neues Instrument hierfür und die Frage, ob dieses rechtsverbindlich sein soll, hat sie mit Johanna Michel vor Ort in der Mongolei gesprochen.