Gemeinsame Agrarpolitik : Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik auf Verursacherprinzip und Umweltzölle

Thilo Bode und Matthias Wolfschmidt
Thilo Bode und Matthias Wolfschmidt Foto: Peter Rigaud/Lotte Nerz

Die Bauernproteste im Winter und Frühjahr markieren das Scheitern der bisherigen Agrarpolitik, schreiben Thilo Bode und Matthias Wolfschmidt in ihrem Standpunkt. Warum? Weil die Idee, in der EU eine nachhaltige Landwirtschaft zu schaffen, ohne die Landwirte vor dem Druck des Weltmarkts zu schützen, nicht funktioniere. Stattdessen empfehlen die beiden Experten Abgaben auf Treibhausgase, Pestizide und Mineraldünger sowie verbesserten Tierschutz und einen Umweltzoll für Importe aus Drittstaaten.

von Thilo Bode und Matthias Wolfschmidt, Foodwatch

veröffentlicht am

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