Gemeinsame Agrarpolitik : Was bei der GAP ab 2028 gelingen muss

Henrik Maaß und Daniela Wannemacher
Henrik Maaß (AbL) und Daniela Wannemacher (BUND) Foto: Simone Neumann/BUND, privat

Die Positionen der Verbände-Plattform zur GAP für eine krisenfeste, ökologischere und gerechte EU-Agrarpolitik nach 2027 erneuern Daniela Wannemacher vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland und Henrik Maaß von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Sie fordern, Bürokratie ohne Absenkung ökologischer Standards abzubauen, die Honorierung von Umweltleistungen der Landwirtschaft zu stärken und faire Preise zu ermöglichen.

von Henrik Maaß und Daniela Wannemacher, AbL, BUND

veröffentlicht am

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