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Analyse : Katarina Barley kritisiert Facebooks Messengerpläne

Facebook überlegt, WhatsApp, Messenger und Instagram zusammen zu legen. Dies sei der „Versuch, ein Monopol zu schaffen“, sagt die Bundesjustizministerin – und führe die Idee der Interoperabilität „ad absurdum“.

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Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) kritisiert das Vorhaben von Facebook, seine Chat-Dienste wie Messenger und WhatsApp technisch zusammenzulegen. „Wenn Facebook die Messenger verknüpft, ist das der Versuch ein Monopol zu schaffen“, sagte Barley gegenüber Tagesspiegel Background. Im vergangenen Jahr hatte sie sich für Interoperabilität stark gemacht und Schnittstellen gefordert, damit Nutzer verschiedener Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Threema auch miteinander kommunizieren können.   

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