Seit Anfang der Woche ist der Quellcode der digitalen Brieftasche online – oder zumindest ein Schnappschuss einiger Teile. Ein erster Blick in den Datensatz verrät einiges. Außerdem steht der Zeitplan, wie es mit der Wallet weitergeht.
Der Mangel an IT-Fachkräften hat sich im Vergleich zu 2023 fast halbiert. Der deutliche Rückgang liegt jedoch nur teilweise am Einsatz Künstlicher Intelligenz. Trotz der Entwicklung bleibt die Suche nach qualifizierten Fachkräften für Unternehmen schwierig.
Das Kriegsbeil scheint begraben, jetzt geht’s um technische Standards: Während noch vor wenigen Monaten Repräsentanten von Finanzinstituten und Zahlungssystemanbietern den digitalen Euro als immense Geldverschwendung abtaten und politisch bekämpften, hat die Branche inzwischen mit dem künftigen Digital-Bargeld ihren Frieden gemacht. Notgedrungen.
Als Teil der Einkommensteuerreform hat die Bundesregierung auch eine zentrale Änderung für Rechenzentren beschlossen. Etwa 90 Prozent der Gewerbesteuer könnten so künftig am Standort verbleiben. Hilft das auch, Proteste einzudämmen?
Potsdam bietet zum Schulstart sieben Grundkurse landesweit über seine Schulcloud an. Kein anderes Bundesland tut dies bisher. Dabei gehört für das Bundesverfassungsgericht digitaler Unterricht zum Recht auf Bildung.
Deutschland zieht im EU-Vergleich die meisten internationalen Talente aus dem KI-Bereich an. Doch diese ziehen selten in die industriellen Flächenländer, wo sie durchaus gebraucht würden. Wie sich dies verbessern ließe, wird in einer aktuellen Studie des Thinktanks Interface erläutert.
In Brüssel geht der Betrieb in diesen Tagen wieder richtig los. Im September wird sich zeigen, wie die EU-Kommission Social Media für Jugendliche regulieren wird. Daneben gehen die Verhandlungen zum Daten-Omnibus, Cada, Chips Act 2, DNA und CSA2 in Rat und Parlament weiter. Ob der DMA auch Cloud regulieren wird, soll sich im November klären. Ein Überblick.
Als die EU die Verpflichtung zur Interoperabilität von Messengern in Aussicht stellte, erntete sie viel Beifall. Mit Feuereifer machten sich technische Experten bei der Internet Engineering Task Force (IETF) an die Arbeit, technische Standards zu schaffen. Der Erfolg blieb indes überschaubar.
Zum ersten Mal wurden mit Reddit ein Forum und mit Roblox eine Spieleplattform als sehr große Online-Plattformen unter dem Digital Services Act designiert. Zudem fällt mit ChatGPT erstmals ein eigenständiger KI-Bot unter die strengen Auflagen des DSA. Das wirft neue Compliance-Fragen auf, unter anderem in Bezug auf den Datenschutz.
Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA Ende Juni steht die Rechtskonformität des EU-US-Datenschutzabkommens erneut infrage. Die EU-Kommission will dennoch am Data Privacy Framework festhalten. Die Unternehmen innerhalb der EU sollten prüfen, welche ihrer Datenübertragungen auf dem Abkommen basieren.
Sie fordern 30 Bitcoin, was zwei Millionen Euro entspricht: Cyberkriminelle haben eigenen Angaben zufolge sensible Daten des Landes Berlin gestohlen. Es ist nicht die erste Attacke der Gruppe.
Mit dem geplanten deutschen KI-Sicherheitsinstitut DAISI will die Bundesregierung international aufschließen. Doch dafür braucht sie nicht nur Geld und Rechenkapazitäten, sondern vor allem Spitzenforscher, weitgehende Autonomie und einen klaren Auftrag. Was Deutschland von Großbritannien und anderen Vorbildern lernen kann.
Unternehmen klagen über hohe KI-Kosten und setzen vermehrt sogenannte Router ein, um Geld zu sparen. Diese entscheiden, welches KI-Modell wo eingesetzt wird. Es entsteht ein Milliardenmarkt.
Beim autonomen Fahren richtet sich der Blick oft auf Fahrzeuge und Plattformen. Doch der eigentliche Milliardenmarkt entsteht im laufenden Betrieb der Flotten. Genau dort könnte sich entscheiden, wer in Deutschland künftig an Robotaxis verdient. Die ersten Unternehmen bringen sich in Stellung.
Zahlreiche Regierungen sehen im Meta-Vergleich Rückenwind für ihre eigenen Bemühungen um eine strengere Social-Media-Regulierung. Fachleute bezweifeln dagegen, dass die vereinbarten Änderungen ausreichen, um die Risiken der Plattformen für Kinder und Jugendliche wirksam zu begrenzen.
Wie konnten KI-Agenten von Open AI aus der eigenen Testumgebung ausbrechen? Ein offizieller Abschlussbericht und ein externer Sicherheitsaudit zeigen neue Details. Offen bleibt, warum die Agenten wochenlang offenbar unbemerkt den Angriff auf Hugging Face vorbereiten konnten.
Die AfD dominiert im Vergleich zu anderen Parteien auf Tiktok während des Wahlkampfes in Sachsen-Anhalt. Social-Media-Forscher Jakob Ohme erklärt, welche Rolle die Strategie der Partei spielt, wie Empfehlungsalgorithmen der Plattformen die Reichweite beeinflussen und warum Plattform-Algorithmen nach wie vor schwer zu erforschen sind.
Seit Langem verspricht die Politik der deutschen Videospielbranche Steuererleichterungen. Doch auf der Gamescom hört man dazu so gut wie nichts. Dafür kommt zum ersten Mal auch der Bundespräsident.
Der Prozess um Social-Media-Sucht endet überraschend schnell mit einem Vergleich. Meta ändert zahlreiche Funktionen für Jugendliche und zahlt bis zu 16,7 Milliarden Dollar. Doch ein hoher Teil der Summe hängt vom Verhalten der Konkurrenten ab.
Der Bundesrechnungshof spricht von einem „Blindflug“: Die Netzdaten des Bundes wurden zuletzt 2021 aktualisiert, das Architekturboard tagt seit 2022 nicht mehr. Jetzt will das Bundesdigitalministerium aufräumen. Statt von den Netzen des Bundes ist nun vom Netzverbund Deutschland die Rede – und auch den Betrieb soll eine andere Behörde übernehmen.
Die große Mehrheit der Jugendlichen findet, dass ihnen soziale Medien guttun. Dennoch sehen sie Schattenseiten und klagen bei verstärkter Nutzung über mehr körperliche und mentale Beschwerden. Das zeigt der Social-Media-Report, den die Techniker Krankenkasse heute veröffentlichen will. Darin positionieren sie sich auch zum diskutierten Social-Media-Verbot.
DSA, AI Act, Data Act, TTPW: Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Aufsicht über immer mehr Digitalgesetze inne. Trotz all der neuen Aufgaben plant die Bundesregierung für die Bonner Behörde keine weiteren Stellen im Bereich Dienste und Plattformen ein. Das Delta zum errechneten Bedarf ist inzwischen riesig.
Die enorm hohe Leistungsfähigkeit von den neuen chinesischen KI-Modellen sorgt weltweit für Aufsehen. Sollten deutsche Firmen und die Verwaltung auf sie zurückgreifen, um sich weniger von den US-Anbietern abhängig zu machen? Was europäische KI-Plattformen und Benchmark-Tester über Sicherheitsbedenken und Leistung der Modelle feststellen.
Der Bundesrechnungshof rechnet erneut mit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft ab. Trotz hoher Kosten und Hunderter bewilligter Projekte sind bislang nur fünf Masten in Betrieb. Die Ausbauziele erreichten die Netzbetreiber ohnehin von allein.
An zwei Tagen will Friedrich Merz seine Regierung auf das Thema Wettbewerbsfähigkeit und Innovation einschwören. Viele Wirtschaftsvertreter werden zunehmend ungeduldig. Doch über der Klausurtagung schweben alte und neue Konflikte.
Die Gesellschaft für Informatik fordert einmal mehr eine Reform des Computerstrafrechts. Und präsentiert dabei auch durchaus unkonventionelle Vorschläge.
Hinter dem technischen Regelwerk des Digital Networks Act verbergen sich gleich mehrere geopolitische Streitfragen. Welche das sind, offenbaren die jüngst 215 eingereichten Stellungnahmen verschiedener Interessensgruppen.
Vor der Gründung der „Einkauf GmbH“ versammelt das BMDS die Stakeholder, um Möglichkeiten für eine bessere Vergabe an Start-ups auszuloten. Der Workshop zeigt: Die Herausforderungen liegen im Großen wie im Kleinen gleichermaßen.
Seit dem Beschluss des IT-Planungsrats 2024 ist die digitale Dachmarke vorangekommen: 170 Dienste nutzen bereits ihre Elemente, und auch sonst hat sich einiges getan. Eine politische Einigung steht zwar noch aus, die praktische Umsetzung läuft jedoch weiter.
Europa hängt im KI-Wettlauf hinterher. Sollten wie einst in der Luftfahrt die Kräfte gebündelt werden? Unter anderem Claudia Plattner und Kristina Sinemus bringen einen neuen Anlauf für einen KI-Airbus ins Spiel und haben dafür konkrete Ideen.
Bis Ende 2027 wollen Bund und Länder die Bündelung der Datenschutzaufsicht geklärt haben. Die Vorstellungen gehen auseinander. Hamburg hat jüngst einen Gesetzesentwurf eingebracht, der den Wünschen der Landesdatenschützer entsprechen dürfte. Der Bund agiert hingegen abwartend.
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag – und eine AfD-Alleinregierung ist erstmals rechnerisch möglich. Um das zu verhindern, müssten sich die übrigen Parteien möglicherweise in einem breiten Bündnis zusammenschließen. Inhaltlich, etwa in der Digitalpolitik, liegen sie allerdings oft weit auseinander.
Hotlines waren nur der Anfang: KI übersetzt, spricht und synchronisiert. Nicht nur Open AI und Google glauben, dass Sprechen das neue Tippen ist – auch ein europäischer Player profitiert davon.
Finanzbetrüger nutzen verstärkt Online-Plattformen und Social Media. Obwohl der Digital Services Act der EU wegen Schutzlücken kritisiert wird, will ihn die Aufsicht in einigen EU-Ländern nutzen, um den Betrug einzudämmen.
Die Komponenten des Deutschland-Stacks brauchen eine Betriebsplattform. Das Digitalministerium denkt über mehrere Lösungen nach. Währenddessen baut die Genossenschaft Govdigital mit deutschen Cloud-Anbietern schon an konkreten Betriebsplattformen.
Die Berliner Senatskanzlei berichtet von einem Angriff auf Teile der Verwaltung. Ein Krisenstab wurde eingerichtet. Aus einer betroffenen Verwaltung heißt es, man sei „ohne Internet und Mailkommunikation nach außen“.
Ab heute muss die E-Evidence-Verordnung vollständig umgesetzt sein. EU-Länder sollen damit schneller digitale Beweismittel wie Verkehrsdaten sichern können. Auf die Anbieter kommt einiges zu und zwischen den Ländern gibt es große Unterschiede.
Eine am Max-Planck-Institut entwickelte KI überträgt Bewegungen aus Videos auf 3D-Avatare. Der Verkauf des Tübinger Start-ups Meshcapade an Epic Games zeigt, wie Grundlagenforschung aus Deutschland zum internationalen Geschäft werden kann – und wie die Max-Planck-Gesellschaft daran weiter partizipiert.
Aus Frankreich kam der Hinweis, das Russische Haus werde von Moskaus Geheimdiensten als Tarnung genutzt. Doch direkt nebenan zog nach Tagesspiegel-Recherchen jetzt eine Außenstelle des Bundesdigitalministeriums ein.
Die Bundesregierung hat in der Modernisierungsagenda Bund genau festgelegt, wann sie welches Ziel erreichen wollte. Dabei war sie offenbar in vielen Fällen zu optimistisch. Antworten auf eine kleine Anfrage der Grünen zeigen, dass das meiste noch in Arbeit ist.
Die EU-Kommission will es KI-Firmen leichter machen, europäische Daten für das Training der KI zu nutzen. Gleichzeitig sollen Urheber und Rechteinhaber gerecht vergütet werden. Die Konsultation zeigt auf, wie wenig die beiden Lager aufeinander zugehen wollen. Doch in den Einreichungen finden sich auch einige Kompromissvorschläge.
Mit der „Genesis Mission“ will die Trump-Regierung die KI-fizierung von Forschung und Wissenschaft vorantreiben. Wo das Projekt nach neun Monaten steht und warum das Thema auch für Europa höchst relevant ist.
Verfassungsschutz, Abschirmdienst und Bundesnachrichtendienst erhalten angesichts der wachsenden hybriden Bedrohung Deutschlands mehr Befugnisse. Das Bundeskabinett hat dazu eine umfassende Reform beschlossen. Erstmals dürfen Nachrichtendienste selbst im Inland operativ eingreifen.
In den Verbändestellungnahmen hatte es sich abgezeichnet, auch rund um die Kabinettsentscheidung gibt es viele kritische Stimmen zur Nachrichtendienstreform. Ein Überblick.
Ob ein Angriff von einer KI oder einem Menschen ausgeht, ist rechtlich unerheblich, erklären Praktiker. Verfolgt ein KI-Tool eigene Ziele und kann dabei rechtswidrige Wege einschlagen, liegt die Verantwortung bei den Menschen oder Organisationen, die es bereitstellen. Komplexer wird die rechtliche Bewertung, wenn mehrere Beteiligte im Spiel sind.
Die Europäische Kommission plant, die Kupfernetze in den Mitgliedstaaten in zwei Schritten abzuschalten. So sieht es ihr Entwurf für den Digital Networks Act vor. Nun streitet sich die Branche darüber, ob das mit EU-Recht vereinbar ist.
Harald Wehnes hatte eine Frag-den-Staat-Anfrage an das BMDS gestellt, damit dieses die Hintergründe rund um Govtech Deutschland offenlegt. Erst musste er übermäßig lange auf die Antwort warten, dann war er mit ihr nicht zufrieden und hat Widerspruch eingelegt. Im Interview erzählt er, warum.
Die Bafög-Reform wird am heutigen Mittwoch im Kabinett beschlossen, tritt aber erst in zwei Jahren in Kraft. Die Digitalisierung der Studienförderung kommt nur schleppend voran, weil Bafög-Ministerin Dorothee Bär nicht weiß, wann die Länder die E-Akte endlich einführen.
Das Bundesdigitalministerium wollte mit seinen KI-Agenten Spark glänzen. Doch für die Praxis gestaltet sich die Anwendung schwierig. Mit einer nun veröffentlichten Anleitung sollen Juristinnen und Juristen bei der Nutzung an die Hand genommen werden. Dennoch liegt das Risiko für die KI-Nutzung am Ende bei ihnen.
KI-Werkzeuge werden zunehmend genutzt, um Deepfakes und Falschinformationen zu erstellen. Seit dem 2. August müssen deshalb KI-generierte Inhalte als solche markiert werden – das schreibt die EU in ihrem AI Act vor. Eine Möglichkeit der maschinenlesbaren Kennzeichnung sind Content Credentials.
Ob Fließbandarbeit oder Haushalt: Tech-Firmen träumen von Robotern, die uns sich wiederholende Handgriffe abnehmen. Trainiert werden die Maschinen im Labor, in Tesla-Werken sowie im häuslichen Alltag zehntausender Menschen.
Die Bürokratieabbauziele der Regierung sind verwirrend. Was bedeutet es genau, dass sie 16 Milliarden Euro Bürokratiekosten und 10 Milliarden Euro Erfüllungsaufwände pro Jahr einsparen will? Ein genauer Blick zeigt: Rhetorik und Erreichtes stehen in deutlichem Widerspruch.
KI-Sicherheitsvorfälle, der Wettlauf mit China und der Widerstand gegen Großrechenzentren: Die US-Politik sieht sich mit zahlreichen Spannungsfeldern rund um das Thema Künstliche Intelligenz konfrontiert – und kommt doch nicht so richtig ins Handeln.
Wie kann die Plattform Open Code den Deutschland-Stack ergänzen? Diese Frage soll eine Studie der Universität zu Lübeck beantworten. Nico Gießmann, Initiator der Studie, erklärt das Vorhaben.
Der Deutschland‑Stack gilt politisch als Schlüsselprojekt für die digitale Verwaltung – doch der Bundesrechnungshof sieht das Vorhaben auf wackeligem Fundament. Im aktuellen Bericht bemängeln Prüfer unklare Zielbilder, Intransparenz und unvollständige Standards.
Nach Open AI und Anthropic meldet auch das britische AI Security Institute Grenzüberschreitungen von KI-Agenten in Sicherheitstests. Details aus den Vorgängen legen dabei nicht nur neue Methoden, sondern auch eine Kooperation über verschiedene Ebenen hinweg nahe.
Das Bundesgesundheitsministerium prüft intern, ob es den Digitalbeirat der Gematik abschaffen kann. Bei der Bundesdatenschutzbeauftragten und im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik läuten die Alarmglocken. Beratungen zu Datenschutz und Datensicherheit scheinen bei der Entwicklung digitaler Anwendungen nicht mehr so wichtig zu sein.
Der Landesrechnungshof wirft dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Verschwendung und Zuständigkeitsüberschreitungen vor. Nun droht die Abwicklung. Zumindest die Doppelzuständigkeiten hat die Politik allerdings teilweise selbst erzeugt – per Gesetz.
Verimi entwickelt und betreibt gemeinsam mit T-Systems die GesundheitsID für zwei große Krankenkassen. Das Unternehmen war auch bei der Entwicklung der Eudi-Wallet aktiv. Vor fast drei Wochen kündigte Verimi nun die Einstellung seines Geschäftsbetriebs an. Wie reagieren die Krankenkassen und wie ist die Verwaltung betroffen?
Kostenlose Games finanzieren sich über In-Game-Käufe. Genau dieses Modell könnte durch den geplanten Digital Fairness Act in der Europäischen Union unter Druck geraten. Schadet der Branche, was den Verbrauchern hilft?
Die deutsche Gema hatte gegen das US-Unternehmen Suno geklagt, weil sie die Urheberrechte durch deren KI-Musikgenerator verletzt sah. Das Urteil fällt sehr deutlich aus, ist aber noch nicht rechtskräftig.
Wer KI beruflich entwickelt oder nutzt, um Bilder, Videos oder Audioinhalte zu produzieren, muss das zukünftig kennzeichnen. Doch wie sinnvoll ist das im Kampf gegen böswillige Akteure? Und wie zuverlässig sind technische Lösungen wie Wasserzeichen oder Metadaten? Wie Experten die Kennzeichnungspflicht einordnen.
Das Warten hat ein Ende, die Ausschreibung für die KI-Gigafabriken ist veröffentlicht. Dabei sind zwei Größenklassen angedacht. Der Ausbau erfolgt aus Geldmangel in zwei Phasen. Antworten auf die wichtigsten Fragen im Überblick.
Ab Sonntag wird es ernst: Nach einer einjährigen Schonfrist für KI-Modellanbieter wie Open AI und Anthropic, bekommt das KI-Büro der Europäischen Union neue Durchsetzungsbefugnisse. Im äußersten Fall führen diese sogar zum Ausschluss eines Modells vom europäischen Markt.