Wahl der WHO-Spitze 2027 : „Es braucht Führung aus dem Maschinenraum“

Sascha van Beek
Sascha van Beek ist Mitglied im Gesundheitsausschuss für die Unionsfraktion im Bundestag Foto: Tobias Koch

Die eigentliche Wahl des neuen Nachfolgers von Tedros Ghebreyesus an der Spitze der Weltgesundheitsorganisation findet erst 2027 statt, aber bereits in diesem Jahr beginnt der Nominierungsprozess. Sascha van Beek, Berichterstatter für globale Gesundheit der Unionsfraktion, schreibt, warum der oder die nächste WHO-Generaldirektor:in aus Deutschland kommen sollte.

von Sascha van Beek, Mitglied im Gesundheits- und Umweltausschuss für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion

veröffentlicht am

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