die Realitätsverweigerung der US-amerikanischen Republikaner hat eine weitere neue Blüte getrieben: Diesmal fordern Generalstaatsanwälte aus 16 von der Trump-Partei regierten US-Bundesstaaten die Rechnungslegungs- und Buchprüfer-Riesen EY, PWC, KPMG und Deloitte dazu auf, ihre angebliche konzertierte „Abweichung von beruflichen Standards“ zu beenden.
Grund: Die sogenannten Big Four der Prüfkonzerne verlangen die Berücksichtigung von Klimarisiken in der Bilanzaufstellung – und das ist natürlich böse und stellt eine Irreführung der Anleger dar. Ausgerechnet Bilanzprüfer als Klimaaktivisten – was kann da sonst noch so kommen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Donald Trumps Amtszeit läuft noch mehr als zwei Jahre...
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