Urbane Daten : Urbanes Ko-Modellieren: Zwischen technischer Möglichkeit und lokaler Realität

Gesa Ziemer
Gesa Ziemer berichtet aus dem City Science Lab in Hamburg. Foto: Benno Tobler

Das Gefälle zwischen dem, was technisch möglich wäre und dem, was wirklich realisierbar ist, ist nicht nur in deutschen Kommunen groß, beobachtet Gesa Ziemer. Oft fehlt es an Know-how oder den richtigen Rahmenbedingungen. Das erzeugt ein Spannungsfeld beim ko-kreativen Arbeiten: Zum einen muss vereinfacht werden, um möglichst viele Kommunen mitzunehmen, zum anderen braucht es ambitionierte Vorhaben, um auf hohem Niveau zu experimentieren.

von Gesa Ziemer, Hafen City Universität Hamburg

veröffentlicht am

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