Gemeinsam zur digitalen Souveränität : Wie Kommunen durch Open Source unabhängiger werden

Stefanie Kaulich
Stefanie Kaulich
Michael Baumann
Michael Baumann
Ernst Mayer
Ernst Mayer
Steffi Kaulich (Stadt Frankfurt am Main), Michael Baumann (Stadt Krefeld) und Ernst Mayer (Kommunales Rechenzentrum Niederrhein) Foto: Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Foto: Privat, Foto: Privat

Die Forderung nach digitaler Souveränität ist längst Konsens. In der Praxis scheitern kommunale Open-Source-Projekte jedoch oft an Einzelkämpfertum und fehlenden Standards. Mit dem „Kommunalen Open-Source-Board“ (KOSB) gibt es nun eine strategische Instanz, die den direkten Draht zwischen Kommunen, der KGSt und dem Zendis herstellt. Welche Vorteile das hat, schreiben Steffi Kaulich, Michael Baumann und Ernst Mayer im Standpunkt.

von Stefanie Kaulich, Gesundheitsamt Frankfurt am Main, Michael Baumann, Stadt Krefeld & Ernst Mayer, Kommunales Rechenzentrum Niederrhein

veröffentlicht am

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