Reform-Pläne : Drei Ad-hoc-Maßnahmen zur sofortigen Senkung der Führerscheinkosten

Rupert Schubert
Rupert Schubert, Regierungsdirektor a.D., Mitherausgeber der NZV-Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht und ehemaliger Geschäftsführer des Deutschen Verkehrsgerichtstages Foto: privat

Während die Führerschein‑Anmeldezahlen nach der Reformdebatte eingebrochen sind, bremst Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder die Erwartungen – sinkende Preise seien frühestens 2027 möglich. Dabei könnten drei sofort wirksame Maßnahmen die Kosten schon jetzt senken.

von Rupert Schubert

veröffentlicht am

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