Non-ETS : Warum ein EU-Emissionshandel für Verkehr und Gebäude falsch ist

Dorothee Saar
Dorothee Saar, Bereichsleiterin Verkehr & Luftreinhaltung der DUH Foto: DUH

Ein neuer europäischer Emissionshandel für Verkehr und Gebäude wäre ein Irrweg, warnen Dorothee Saar und Julian Schwartzkopff von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in ihrem Standpunkt. Die Lenkungswirkung sei strittig, soziale Schieflagen drohten und Lobbyinteressen könnten die Oberhand gewinnen. Sie plädieren für EU-weit höhere Energiesteuern.

von Dorothee Saar, DUH

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden