Wald : Gute Holzrohstoffpolitik priorisiert Wertschöpfung – nicht die Produktion von Asche

Sven Selbert
Sven Selbert, Referent für Waldnaturschutz und nachhaltige Waldnutzung beim Naturschutzbund Deutschland Foto: Groovy Banana Photography

Eine Modellierung des Thünen-Instituts hat ergeben, dass der Holzvorrat in deutschen Wäldern in den nächsten 40 Jahren relativ stabil bleibt. Ein Freifahrtschein fürs weitere Verbrennen von Holz? Nein, meint Sven Selbert vom Naturschutzbund Deutschland. Dies wäre eine unverantwortliche Vernichtung von Werten und Chancen. Gerade das Laubholz könne mit der Technik des 21. Jahrhunderts wieder ein Motor für Innovation, Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Klimaschutz werden.

von Sven Selbert, Natur­schutz­bund Deutschland

veröffentlicht am

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