Onlinezugangsgesetz (OZG) : Digitales Durcheinander statt Deutschlandtempo

Nadine Schön
Nadine Schön, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Foto: Tobias Koch

Deutschland ist weiter ein Modernisierungstanker, schreibt Nadine Schön. Damit sich etwas tut, braucht es ein schlagkräftiges OZG 2.0, aber die momentanen Vorentwürfe werden dem nicht gerecht. Schön fordert eine stärkere Fitko, einheitliche Standards, verbindliche Meilensteine und Umsetzungsfristen. Auch finanzielle Anreize wären wichtig.

von Nadine Schön, CDU/CSU-Bundestagsfraktion

veröffentlicht am

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