Datenschutz : Warum die Datenschutzreform doppelt enttäuscht

Stefan Brink
Stefan Brink, Geschäftsführender Direktor von Wida Foto: Christiane Kaiser

Nicht mehr als ein „Reförmchen“ nennt der Ex-Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg, Stefan Brink, die vorgeschlagenen Änderungen am Bundesdatenschutzgesetz: zaghaft dort, wo man mutig sein sollte – und mutig dort, wo Zurückhaltung klüger wäre.

von Stefan Brink, Wissenschaftliches Institut für die Digitalisierung der Arbeitswelt (Wida)

veröffentlicht am

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