Elektronische Patientenakte (ePA) : Wenn Selbstbestimmung kompliziert ist, droht mehr Diskriminierung

Manuel Hofmann
Manuel Hofmann ist Referent für Digitalisierung bei der Deutschen Aidshilfe. Foto: Privat

Sie soll die Versorgung verbessern und Prozesse vereinfachen. Aber als Patient*in zu steuern, wer sensible Informationen in der neuen elektronischen Patient*innenakte (ePA) sehen kann, ist viel zu kompliziert, schreibt Manuel Hofmann von der Deutschen Aidshilfe. Dabei ist Diskriminierung im Gesundheitswesen eine Realität, mit der verschiedene vulnerable Patient*innengruppen schon jetzt alltäglich konfrontiert sind.

von Manuel Hofmann, Deutsche Aidshilfe

veröffentlicht am

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