Standpunkt : Bundesweite Abstände schaden Akzeptanz

Paul Neetzow
Paul Neetzow, Resource Economics Group, Humboldt-Universität zu Berlin Foto: privat

Mit dem bundeseinheitlichen Mindestabstand für Windkraftanlagen spielt die Bundesregierung Energiewendegegnern in die Hände. Sie setzt Bundesländer unter Rechtfertigungsdruck, die sich für die Energiewende einsetzen. Die Ökonomen Jasper Meya vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung und Paul Neetzow von der Humboldt-Universität zu Berlin argumentieren, dass die Akzeptanz für Windenergie dadurch eher sinken wird.

von Paul Neetzow, Resource Economics Group, Humboldt-Universität zu Berlin

veröffentlicht am

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