Erwartungseffekte in der Medizin : Empathische Kommunikation auf Augenhöhe

Ulrike Bingel
Ulrike Bingel
Sven Benson
Sven Benson
Ulrike Bingel, Professorin für Neurologie, und Sven Benson, Psychologe und Professor für Didaktik, am Uniklinikum Essen Foto: André Zelck, UDE

Längst ist bekannt, dass Erwartungen systematisch genutzt werden können, um medizinische Behandlungen – ob medikamentös oder operativ – zu verbessern, schreiben die Professor:innen Ulrike Bingel und Sven Benson vom Uniklinikum Essen im Standpunkt. Zentraler Einflussfaktor sei die erfolgreiche Kommunikation zwischen Therapeut und Patient, weshalb sie an Entscheidungsträger appellieren, Kommunikation und Kontextfaktoren in der Medizin stärker zu berücksichtigen.

von Ulrike Bingel , Universitätsklinikum Essen & Sven Benson, Universitätsklinikum Essen

veröffentlicht am

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