Kürzungen am Innovationsfonds : Für ein Jahr verkraftbar

Josef Hecken
Josef Hecken ist unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses Foto: Svea Pietschmann/G-BA

Eine Kürzung der Finanzmittel für das Jahr 2026 sei zwar kein leichter Schritt, könne aber – wenn sie wie vorgesehen klar befristet bleibt – als solidarischer Beitrag zur Stabilisierung des Gesamtsystems mitgetragen werden, meint Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses. Die einmalige Absenkung der Fördersumme des Innovationsfonds von 200 Millionen auf 100 Millionen Euro gefährde keine laufenden Projekte.

von Josef Hecken, Gemeinsamen Bundesausschuss

veröffentlicht am

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