Chronische Schmerzen : Krankenhausreform bedroht spezialisierte Schmerzmedizin

Richard Ibrahim
Richard Ibrahim, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin Foto: DGS

Die Krankenhausreform sieht für spezialisierte Schmerzmedizin keine eigene Leistungsgruppe vor. Dadurch drohten 40 Prozent der stationären Angebote wegzufallen, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Richard Ibrahim. Und eine überhastete Ambulantisierung gefährde die Versorgungsqualität für die fast fünf Millionen Betroffenen, warnt er anlässlich der heute beginnenden Deutschen Schmerz- und Palliativtage in Frankfurt.

von Richard Ibrahim, Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin

veröffentlicht am

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