Zukunftsorientierte Primärversorgung : Warum sie nur mit regionaler Gestaltungsfreiheit gelingt

Silke Arnegger
Silke Arnegger ist Professorin für Gesundheitsökonomie an der Hochschule RheinMain Foto: Andreas Scholte

Bei der Diskussion über ein Primärversorgungssystem geht es um die künftige Architektur der ambulanten Versorgung als Ganzes. Die Reform nicht in die Logik eines bundesweit starren, einheitlichen Kollektivsystems zu pressen, wird für die dauerhafte Tragfähigkeit entscheidend sein. Der bundeseinheitliche Rahmen braucht regionale Vertragsfreiheit der Beteiligten vor Ort, ist Silke Arnegger, Professorin für Gesundheitsökonomie an der Hochschule RheinMain, überzeugt.

von Silke Arnegger, Hochschule RheinMain

veröffentlicht am

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