Hass im Netz : „Dieser Account ist vorübergehend gesperrt“

Sina Laubenstein und Kai Dittmann
Sina Laubenstein und Kai Dittmann, Gesellschaft für Freiheitsrechte Foto: Sina Laubenstein, Kai Dittmann

Vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz bis zu Schwerpunktstaatsanwaltschaften oder Beratungsstrukturen –zwar gibt es Maßnahmen gegen digitale Gewalt im Netz, ausreichenden Schutz bieten sie aber noch nicht, belegen Umfragen und Studien. Nach Sina Laubenstein und Kai Dittmann von der Gesellschaft für Freiheitsrechte braucht es deshalb weitere Instrumente, allen voran Accountsperren, mit denen Hass und Hetze im Netz tatsächlich bekämpft werden können.

von Sina Laubenstein und Kai Dittmann

veröffentlicht am

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