Wärmemarkt : Bestehende Infrastrukturen sind das Rückgrat der Wärmewende

Kerstin Andreae
Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung Foto: Thomas Imo Photothek/BDEW

Ist ein radikaler Schnitt mit der Energieinfrastruktur notwendig für die Dekarbonisierung? BDEW-Chefin Kerstin Andreae meint in ihrem Standpunkt: Nein, im Gegenteil. Mit Strom-, Gas- und Fernwärmenetz seien die entscheidenden Strukturen für die Wärmewende bereits vorhanden. Ihnen komme in der Übergangszeit und auch bei vollständiger Klimaneutralität eine entscheidende Rolle zu – dazu brauche es aber kluge Regulierung.

von Kerstin Andreae, BDEW

veröffentlicht am

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