Standpunkt : Das Gefangenendilemma

Andreas Knie
Standpunkt von Andreas Knie, Gründer und Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) Foto: InnoZ

Nach dem Dieselgipfel zieht Andreas Knie, Chef des Berliner InnoZ, enttäuscht Bilanz. Er schreibt: Die Bevorzugungsmaschinerie für den privaten Pkw läuft unvermindert weiter. Es fehlt der Mut zu radikalen Konzepten. Die Mobilität braucht aus seiner Sicht eine neue Geschichte. Wäre das der „Untergang des Abendlandes"? Aus seiner Sicht nicht.

von Andreas Knie, Wissenschaftszentrum Berlin

veröffentlicht am

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