Offshore-Windenergie : Der gefährliche „Cocktail for Difference“

Hans Wolf von Koeller
Hans Wolf von Koeller, Leiter Energiepolitik bei Steag

Große Teile der Offshore-Windbranche fordern „Contracts for Difference“ (CfD) als künftiges Fördermodell. Der Energieversorger und -händler Steag sieht darin einen problematischen Rückschritt zu festen Einspeisetarifen wie in den Anfängen des EEG. Die bessere, ideale Lösung wäre die Unterstützung von langfristigen Stromlieferverträgen (PPAs), erklärt Politikchef Hans Wolf von Koeller im Standpunkt.

von Hans Wolf von Koeller, Steag

veröffentlicht am

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