Treibhausgasemissionen : Ein Jahr Methane Pledge: Wir brauchen Regulierung statt heißer Luft

Sascha Müller-Kraenner
Foto: DUH/Heidi Scherm

Vor einem Jahr wurde auf der Klimakonferenz in Glasgow der Global Methane Pledge verkündet. Die unterzeichnenden Staaten verpflichten sich damit, den globalen Methanausstoß bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, zieht Bilanz: Noch immer werde viel zu wenig gegen den wachsenden Methanausstoß getan. Besonders große Leerstellen seien die Regulierung fossiler Energieimporte und der Landwirtschaft.

von Sascha Müller-Kraenner, Deutsche Umwelthilfe

veröffentlicht am

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