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Klimawandel : Klimawandel befeuert Brände in Kalifornien

Der Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit für die aktuellen Waldbrände in Kalifornien durch eine lange Dürre und höhere Temperaturen erhöht. Bei einem ungebremsten Klimawandel ist mit einer weiteren Zunahme extremer Waldbrände zu rechnen, warnen Wissenschaftler.

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Die extremen Waldbrände in Kalifornien sind durch verschiedene Faktoren verstärkt worden, zu denen auch der Klimawandel gehört. Das teilte die Expertin für das Thema Waldbrände am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Kirsten Thonicke, am Montag mit. „Durch den ausbleibenden Regen in Kalifornien in den letzten Jahren ist es in der Region bereits extrem trocken“, so Thonicke. Wie ein Bericht der kalifornischen Umweltschutzbehörde CalEPA von Mai 2018 feststellte, war die Dürre von 2012 bis 2016 die schwerste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1895. Die Behörde meldet, dass deshalb geschätzt 129 Millionen Bäume in der Region abgestorben sind. Diese bilden nun Futter für die Waldbrände.

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