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Analyse : Ost-Kohle-Länder wollen Strukturhilfen nicht mitfinanzieren

Beim Treffen der Ost-Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Merkel am Mittwoch gab es viel Gesprächsbedarf. Auch darüber, wer die in der Kohlekommission vereinbarten Milliardenhilfen zahlt. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sehen sich nicht in der Pflicht.

Alfons Frese

von Alfons Frese

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Die drei ostdeutschen Kohleländer sind in „großer Sorge“, dass die Strukturhilfen für die betroffenen Regionen von der Bundesregierung nicht so gewährt werden, wie von der Kohlekommission vor zwei Monaten vorgeschlagen. „In den Gesprächen mit Vertretern des Bundes entsteht zunehmend der Eindruck, dass die politischen Verabredungen auf unterer Ebene relativiert werden sollen“, schrieben die Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU, Sachsen), Reiner Haseloff (CDU, Sachsen-Anhalt) und Dietmar Woidke (SPD, Brandenburg) in einem Brief an Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

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