Offshore-Windenergie : Spieltheoretisches Experiment mit industriepolitischem Kollateralschaden

Karina Würtz
Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung Offshore-Windenergie Foto: Foto: Kathrin Krause

Mit der Maximierung der Staatseinnahmen als alleinigem Ziel der Offshore-Windausschreibungen wiederholt Deutschland die Fehler der Vergangenheit bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen, warnt Geschäftsführerin Karina Würtz von der Stiftung Offshore-Windenergie. Der Gesetzgeber nehme die massiven industriepolitischen Nachteile des Auktionsdesigns offenbar in Kauf und riskiere seine Ausbauziele.

von Karina Würtz, Stiftung Offshore-Windenergie

veröffentlicht am

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