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Strommarkt : „Wenn wir die Energiewende so weiterführen, werden wir keine Engpassfreiheit haben“

Lion Hirth und Jens Perner
Lion Hirth (l.) ist Ökonom an der Hertie School und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Neon. Jens Perner ist Direktor der deutschen Büros des Beratungshauses Frontier Economics. Foto: Maurice Weiss/verenaFotografiert

Noch in diesem Jahr könnte sich entscheiden, ob Deutschland seine einheitliche Stromgebotszone teilen muss. Einen Zonen-Split hält der Hertie-School-Ökonom Lion Hirth angesichts der physikalischen Gegebenheiten des Netzes für unabdingbar. Jens Perner von Frontier Economics setzt dagegen auf Netzausbau und spricht sich gegen die Aufteilung aus.

veröffentlicht am

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