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Windkraft : Windausschreibung deutlich unterzeichnet

Die Projektpipeline ist leer: Erneut wurden weniger Angebote für Windparks eingereicht als Volumen zur Verfügung steht. Der BDEW sieht nun einen „enormen politischen Handlungsdruck“, die Situation zu verbessern. Bei den Solarausschreibungen läuft es dagegen weiterhin rund, die Mengen sind aber deutlich kleiner.

von Background Redaktion

veröffentlicht am

Der Ausbau der Windenergie in Deutschland stockt aufgrund fehlender Genehmigungen für neue Anlagen weiterhin deutlich. Bei 700 Megawatt ausgeschriebener Leistung wurden lautBundesnetzagentur nur 499 Megawatt an Geboten eingereicht und 476 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Im Schnitt bekommen die Anlagenbetreiber rechnerisch 6,11 Cent pro Kilowattstunde erzeugten Stroms, etwas weniger als in den beiden vorangegangenen Runden. Bei den vierteljährlichen Ausschreibungen waren erstmals im Mai 2018 weniger Gebote als die ausgeschriebene Menge eingegangen. Im Oktober waren lediglich 363 Megawatt bezuschlagt worden.

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