Offshore-Windenergie : Windenergie und Meeresschutzgebiete nordseeweit zusammen denken und umsetzen

Jonas Ott
Jonas Ott, Referent Energie & Klimaschutz, Deutsche Umwelthilfe Foto: DUH

Die jüngste Offshore-Auktion hat gezeigt: Das überaus ambitionierte Ausbauziel von 70 Gigawatt wird regelrecht in deutsche Nordseeflächen gepresst. Das ist doppelt ineffizient. Für Unternehmen, die Windturbinen wegen Verschattungsverlusten verdichtet aufstellen müssen und für den Meeresschutz, da Turbinen beschleunigt in potenziell sensible oder gar in Schutzgebiete gedrängt werden. Eine nordseeweite Flächenplanung könnte Abhilfe schaffen, meint Jonas Ott, Referent bei der Deutschen Umwelthilfe.

von Jonas Ott, Deutsche Umwelthilfe

veröffentlicht am

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