Sondervermögen : Infrastruktur-Milliarden als Fluch und Segen

Jonas Schreyögg
Jonas Schreyögg ist stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats Gesundheit und Pflege Foto: HCHE

Im geplante Infrastruktur-Sondervermögen sind auch Gelder fürs Gesundheitswesen vorgesehen. Das könnte Fluch und Segen zugleich sein, warnt Jonas Schreyögg. Er ist wissenschaftlicher Direktor des Hamburg Center for Health Economics an der Universität Hamburg und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats Gesundheit und Pflege. Es sei wichtig, das Sondervermögen nicht mit der Gießkanne zu verteilen, sondern die Mittel an Strukturreformen zu koppeln, schreibt er im Standpunkt.

von Jonas Schreyögg, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen

veröffentlicht am

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