am Samstag stöhnte die Bundesrepublik wieder angesichts von Spitzentemperaturen bis zu 38 Grad. Solche Hitzetage treiben die politische Debatte um die Klimaanpassung voran. Am Wochenende legte die SPD nun ein Positionspapier mit Maßnahmen zum Hitzeschutz vor. Außerdem verspricht die Partei die Einführung einer Gemeinschaftsaufgabe für Klimaanpassung noch in dieser Legislaturperiode. Dass sie dies zumindest prüfen wollten, hatten Union und SPD in den Koalitionsvertrag geschrieben, zuletzt hatte die Union sich aber skeptisch gezeigt.
Bei der Frage, ob seine Fraktion die SPD bei einem solchen Vorhaben unterstützen würde, bleibt der neue Vizechef der Unionsfraktion für Klima und Umwelt, Klaus Mack, im Gespräch mit Nora Zaremba lieber vage. Dafür brauche es erst einmal eine „gründliche Prüfung“. Konkreter wird er bei der Frage, warum Deutschland es beim Thema Naturschutz übertreibt und was er von der Elektromobilität hält.