Gesundheit & E-Health Briefing vom 02.07.2026
in den kommenden vier Tagen muss die Koalition ihre Änderungsanträge für das GKV-Sparpaket finalisieren. Auch beim gestrigen Koalitionsgipfel dürfte es um den Gesetzentwurf von Nina Warken gegangen sein, nicht zuletzt auch um dessen wirtschaftspolitische Implikationen. Das weiß auch der weltweit größte Pharmahersteller, Johnson & Johnson, der sich vor dem Treffen im Kanzleramt mit einem Brief direkt an Ministerin Warken wandte. Und das Schreiben hat es in sich – impliziert es doch überdeutlich, dass J&J-Arzneimittel künftig in Deutschland erst später auf den Markt bringen könnte, sollte das GKV-Gesetz kommen wie bislang geplant. Thomas Trappe hat den Brief vorliegen und berichtet außerdem über eine neue Verschiebung bei Warkens zweitem großen Projekt, der Pflegereform.
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Presseschau
Oliver Bäte im Interview: Allianz-Chef fordert Umbau des Gesundheitssystems Handelsblatt
Kassenärzte und Krankenkassen einig: Steuern auf Alkohol und Tabak in Gesundheit investieren Die Ärzte Zeitung
Prävention: EU forciert Maßnahmen für mehr Herzgesundheit Die Pharmazeutische Zeitung
Medizin-KI-Modelle: Neue Datenschutz-Risiken entdeckt Biermann Medizin
CGM: Lösung für E-Rezept-Ausfall & Preisanpassung gefunden Apotheke Adhoc
GKV-Sparpläne: Braucht Deutschland wirklich 90 Krankenkassen? Berliner Zeitung
„Tip of the iceberg“: nearly 500,000 New Yorkers lose health insurance due to Trump cuts The Guardian
States Sue Trump Administration Over Medicaid Work Requirements The New York Times
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