Verkehrsplanung : Wie ein Paradigmenwechsel in der Verkehrsinfrastrukturplanung gelingen kann

Jonas Horlemann
Jonas Horlemann, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München und Projektleiter Foto: Technische Universität München

Mobilität und Verkehr müssen politisch gestaltet und dabei die Prioritäten zum Wohle der Allgemeinheit gesetzt werden. In Zukunft wird es nicht mehr darum gehen, die Verkehrsinfrastruktur auf ein erwartetes Verkehrswachstum zu dimensionieren. Stattdessen braucht es neue Planungsziele und klare Prioritäten, um Erreichbarkeit zu sichern, Klimaschutzziele zu erreichen und die verfügbaren Haushaltsmittel effizient einzusetzen. Dafür benötigt es ein Planungs-Update. Vorschläge aus der Wissenschaft.

von Jonas Horlemann, Technische Universität München

veröffentlicht am

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