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Digitalpolitik : „Wir müssen den Wildwuchs beim OZG unterbinden“

Saskia Esken
Der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken ist der deutsche Staat zu sehr von Microsoft-Produkten abhängig. Foto: Anne Hufnagel

Für Saskia Esken ist klar: Biometrische Überwachung in Echtzeit ist in jedem Fall abzulehnen. Damit positioniert sich die SPD-Parteivorsitzende anders als das Innenministerium. Was Esken über KI-Regulierung, Verwaltungsdigitalisierung und den Digitalpakt denkt, verrät sie im Interview.

veröffentlicht am

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