Wasserstoff : Auf Ammoniak-Cracker kommt es an

Graham Weale
Graham Weale, Professor für Energiewirtschaft, Centrum für Umweltmanagement, Ressourcen und Energie, Ruhr-Universität Bochum Foto: André Laaks

Das Cracking von importiertem Ammoniak ist für Graham Weale das verheißungsvollste Mittel, um Deutschland mit sauberem Wasserstoff zu versorgen. Der Professor für Energiewirtschaft an der Ruhr-Uni Bochum fordert große Anstrengungen: Die Technologie müsse marktreif werden. Häfen in Reichweite der deutschen Industriezentren müssen mit Cracking-Anlagen ausgestattet werden, so Weale – und das H2-Kernnetz kleiner geplant werden.

von Graham Weale, Ruhr-Universität Bochum

veröffentlicht am

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