Referenzertragsmodell : Die Verdichtung von Windparks verteuert Strom um viele Milliarden

Johannes Lackmann
Johannes Lackmann, Inhaber und Co-Geschäftsführer von Lackmann Phymetric Foto: Foto: Wilfried Hiegemann

Als Gründungspräsident des Erneuerbaren-Verbandes BEE hat Johannes Lackmann im Jahr 2000 das Referenzertragsmodell für die Windkraft maßgeblich mitentwickelt. Das Modell ist bis heute tragfähig, muss aber angepasst werden, mahnt er. Manche Projektierer nutzten ein Schlupfloch im Fördermechanismus, um höhere Fördergelder zu kassieren. Das sei schlecht für den Wettbewerb in der Branche und für die Endkunden, denn der Strompreis steigt.

von Johannes Lackmann, Lackmann Phymetric

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden