Windkraft : Mindestabstände nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung gestalten

Thorsten Müller
Thorsten Müller, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Umweltenergierecht

Für Empörung hat der Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für einen neuen Paragrafen 35a Baugesetzbuch gesorgt. Damit soll ein 1000-Meter-Mindestabstand von Windrädern zu Wohnbebauung umgesetzt werden. Aus rechtswissenschaftlicher Perspektive erscheint das Vorgehen nicht zielführend, schreibt Thorsten Müller in seinem Standpunkt. Mindestabstände sollten besser als ergänzende Maßnahmen gestaltet werden.

von Thorsten Müller, Stiftung Umweltenergierecht

veröffentlicht am

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