Sorge um ihren wirtschaftlichen Bestand haben die Weidetierhalter in Deutschland. Der höhere Aufwand für die Weidehaltung kann in der aktuellen Förderperiode durch Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen der Länder zumindest teilweise ausgeglichen werden. Die Mittel dafür stammen überwiegend von der EU. Doch wie geht es weiter, wenn die neue GAP vor allem Flächenprämien ausreicht und die EU-Mitgliedstaaten selbst entscheiden, wie viel Förderung sie sich darüber hinaus leisten wollen? Das haben EU-Abgeordnete vergangene Woche auf Einladung von landwirtschaftlichen Verbänden diskutiert. Friederike Stahmann gibt einen Überblick über die Positionen.
Agrar & Ernährung Briefing vom 21.09.2026
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