die DB InfraGO hat neue Trassenpreis-Entgeltlisten für das Jahr 2028 veröffentlicht. Im Güterverkehr sollen die Preise im Standardsegment um 6,6 Prozent steigen, bei Gefahrgut um 63,5 Prozent und bei sehr schweren Zügen sogar um 84,8 Prozent. Insgesamt verteuern sich die Trassenpreise im Güterverkehr damit im Schnitt um mehr als 14 Prozent. Die Reaktion kam prompt. „Lauter kann der Wecker für eine Trassenpreisreform nicht klingeln“, sagte Oliver Smock vom Verband die Güterbahnen. Mehr dazu lesen Sie in den Nachrichten.
„Klein, aber oho.“ So könnte man mit Blick auf den Pariser Autosalon blicken. Dort bekommen gerade die kleinsten Elektromodelle die größte Aufmerksamkeit. Doch die versprochenen extrem niedrigen Einstiegspreise von unter 15.000 Euro werfen die Frage auf, ob die Hersteller seriös kalkulieren. Im Rahmen der künftigen EU-Regulierung könnte die Rechnung für einige Autobauer jedoch aufgehen, meint Henrik Mortsiefer.