Transparenz und Rechtsschutz : Warum Europa beim „militärischen Schengen“ rechtliche Leitplanken braucht

Martin Conrads
Martin Conrads
Benjamin Wübbelt
Benjamin Wübbelt
Martin Conrads und Benjamin Wübbelt sind Partner und Fachanwalt bei der Kanzlei Bird & Bird und arbeiten unter anderem an der Schnittstelle von Vergabe-, Verteidigungs-, Sicherheits- und informationstechnologischer Beschaffung Foto: Bird & Bird, Bird & Bird

Die EU-Kommission plant mit einem „militärischen Schengen“, Truppenbewegungen in Europa deutlich zu beschleunigen. Was sicherheitspolitisch notwendig erscheint, wirft erhebliche vergabe- und genehmigungsrechtliche Fragen auf. Die Erfahrungen aus deutschen Beschleunigungsgesetzen zeigen, wie schmal der Grat zwischen notwendigem Tempo und dem Abbau von Transparenz und Rechtsschutz ist.

von Martin Conrads, Anwaltskanzlei Bird & Bird & Benjamin Wübbelt, Anwaltskanzlei Bird & Bird

veröffentlicht am

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