Bahnpolitik : „Zerschlagung der Deutschen Bahn“ – wo bleibt die rhetorische Abrüstung?

Neele Wesseln
Neele Wesseln, Geschäftsführerin des Verbands der Güterbahnen Foto: Netzwerk Europäischer Eisenbahnen

Mit dem Wort „Zerschlagung“ wollen die Gegner:innen von Reformen bei der Deutschen Bahn die Diskussion durch brachiale Rhetorik vergiften. Das jüngste Beispiel hat Kanzler Olaf Scholz geliefert. Die Argumente der Reformgegner:innen sind leicht zu widerlegen. Die Bahnbranche sollte lieber gemeinsam für Verbesserungen eintreten.

von Neele Wesseln, Verband der Güterbahnen

veröffentlicht am

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden

Lernen Sie den Tagesspiegel Background kennen

Sie lesen einen kostenfreien Artikel vom Tagesspiegel Background. Testen Sie jetzt unser werktägliches Entscheider-Briefing und erhalten Sie exklusive und aktuelle Hintergrundinformationen für 30 Tage kostenfrei.

Jetzt kostenfrei testen

Mit bestehendem Konto anmelden