Recht auf Reparatur : Berliner Reparaturbonus: Symbolpolitik auf Kosten der Nachhaltigkeit

Tim Seewöster
Tim Seewöster, Geschäftsführer des Start-ups „As good as new“ Foto: As good as new

Berliner:innen können derzeit einen sogenannten Reparaturbonus für ihre kaputten Handys, Laptops oder Waschmaschinen beantragen. Ein ähnliches Konzept gibt es bereits in Sachsen und Thüringen. Obwohl ihn sämtliche Initiativen zu einer längeren Lebensdauer von elektronischen Produkten erst einmal freuen, geht der Bonus für „As good as new“-Chef Tim Seewöster am eigentlichen Problem vorbei. Wie es besser gehen würde, schreibt Seewöster im Standpunkt.

von Tim Seewöster, „As good as new“

veröffentlicht am

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